Tunertreff
Geschrieben in Wissenswertes von admin am 26 September 2008
Armin Schwarz und Martin Christensen triumphieren in Las Vegas - Rien ne va plus - nichts geht mehr: Dieses Motto akzeptiert das All German Motorsports Team (AGM) in Las Vegas höchstens beim Roulette, nicht jedoch bei der SCORE Terrible PRIMM 300, die das Team mit einem lupenreinen Start-Ziel-Sieg beendete. Dieses Rennen war der vierte von fünf Läufen zur am härtesten umkämpften Offroad-Serie der Welt, der Southern California Off Road Experience (SCORE).

Während Technik und Material des Buggys durch das extreme Gelände spürbar litten, zeigten sich nur die Eibach-Federn mit ihren gigantischen Federwegen unbeeindruckt von allen Widrigkeiten.

Angetreten waren für AGM der deutsche Rallye-Crack Armin Schwarz und sein kalifornischer Fahrerkollege Martin Christensen. Sie fuhren in der mit 24 Fahrzeugen am stärksten besetzten "Class 1"-Topklasse für "Unlimited"-Buggys und holten sich gleich noch einen attraktiven Zusatzbonus: In der Gesamtwertung landeten sie mit ihrem 640 PS starken Buggy ebenfalls auf dem Siegerpodium: Trotz zweier Reifenschäden erreichten die beiden hinter den nochmals gut 200 PS kräftigeren Trophy Trucks den viel beachteten dritten Rang im Gesamtklassement.

Martin Christensen erklärt: "Unsere Strategie ist prima aufgegangen. Auf den brutalen Pisten hat Armin auf seinen zwei 72-Meilen-Runden (je 115 km) zügig einen Vorsprung raus gefahren. Mein Job war es, diesen trotz geschundener Technik über die gleiche Distanz ins Ziel zu bringen. Zudem hat unser Copilot Bryan Lyttle einen fantastischen Job gemacht und unter anderem im offenen Gelände einen Reifen in der Fabelzeit von 1,05 Minuten gewechselt." Auch der zweite AGM-Buggy mit Armin Kremer und Adam Pfannkuch war gut im Rennen. Zur Halbzeit an 12. Gesamtposition liegend, verließ sie leider rund 50 Meilen (ca. 85 km) vor dem Ziel der Antriebsstrang. Andere Fahrer hatten noch weniger Erfolg: Nur 86 der insgesamt 142 gestarteten Teilnehmer kamen überhaupt ins Ziel.

Die Rallye-Boys konnten vor der amerikanischen Spielermetropole auch einen attraktiven Gast begrüßen. Nazan Eckes, die populäre deutsche RTL-Moderatorin, ließ es sich nicht nehmen, beim AGM-Team mit Hand anzulegen und vor den Rennen sogar selbst hinters Steuer des Buggys zu steigen.
Geschrieben in Tuningnews von admin am 26 September 2008
Neuer Sponsor präsentiert Bandenwerbung vor 50.000 Zuschauern - Mit einem vollen Haus meldete sich der 1. FC Köln am vergangenen Sonntag (24. August) eindrucksvoll zurück in die 1. Liga: Stolze 50.000 Zuschauer verfolgten am Sonntag im vollbesetzten RheinEnergieStadion gebannt das erste Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Anpfiff hieß es diese Spielsaison auch erstmals für einen neuen Sponsoring-Partner des "Eff Zeh", den Reifenhersteller YOKOHAMA. Das japanische Unternehmen präsentierte in der Fußballarena zum ersten Mal seine Laufbande mit einer stolzen Länge von 234 Metern. "Die vollen Zuschauerränge und die mitreißende Stadionatmosphäre haben uns noch einmal in unserer Entscheidung bestärkt", so YOKOHAMA-Marketingleiter Rolf Kurz. "Der FC ist ein Verein, der einfach Emotionen weckt und das passt gut zu unserem Markenbild." Zusammen mit Shinishi Takimoto, dem Geschäftsführer der YOKOHAMA Reifen GmbH, übergab Kurz zudem in der Spielpause drei ganz spezielle Rennreifen an Claus Horstmann, Geschäftsführer des 1. FC Köln. Jeder der Motorsport-Slicks enthält in der Mitte ein aufwändig und liebevoll gestaltetes Diorama, in dessen Mittelpunkt FC-Maskottchen Hennes steht. Der beliebte Geißbock, der auch dem offiziellen Fan-Magazin seinen Namen gab, amtiert augenblicklich in der VIII. Generation. Während eines der dekorativen Stadion-Szenerien in Zukunft die Vereinsräume schmücken, werden die anderen beiden für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös fließt in die Jugendarbeit und das Fan-Projekt des Vereins, mit 3000 Mitgliedern eine der größten Gemeinschaften für Fußball-Anhänger in ganz Deutschland. Eine weiterer Beweis, wie viel Sympathie und Rückhalt der Kölner Traditionsverein genießt. YOKOHAMA drückt zum nächsten Spiel die Daumen!
Geschrieben in Carhifi von admin am 26 September 2008
Erstmals zur IFA 2008 stellt Becker, eine Marke der Harman/Becker Automotive Systems GmbH, nun offiziell das Traffic Assist 100 der Öffentlichkeit vor. Das Becker Crocodile basiert weitestgehend auf dem Becker Traffic Assist Z 201, ist aber zusätzlich durch seine gummierte Außenhaut gegen Spritzwasser geschützt.



Es eignet sich daher nicht nur hervorragend zum Navigieren im Auto, sondern ist geradezu prädestiniert für den Einsatz auf dem Motorrad. Für Zweiräder wird deshalb ein eigens konstruiertes Befestigungssystem angeboten.

Technisch kann es durch kurze Routen-Berechnungszeiten punkten und überzeugt durch seinen internen 2 GB großen Speicher mit vorinstallierten Daten für 42 Länder, mit "3D-Terrain-View" sowie "3D-City-View" mit brillanten Modellen von Landschaften- und Städten. In 28 Sprachen führt das Becker Crocodile sicher durch Menüs und mit Text-to-Speech souverän ans Ziel.



Highlights:

- schnelle Berechnung von gleich vier
Routenalternativen
- "3D-Terrain-View" und "3D-City-View"
bieten noch bessere Orientierung
- Karten für 42 Länder im 2 GB
"embedded flash" vorinstalliert
- übersichtliche Zielführung auch in
Turn-by-Turn Ansicht
- Content Manager zur persönlichen
Kartenkonfiguration
- vielfältige Multimedia-Anwendungen
für unterwegs, wie die Wiedergabe von
MP3-Musik und Videos von Micro
SD-Card
- Mini-USB-Anschluss zum
Datenaustausch mit dem PC
- im Lieferumfang enthalten sind ein
universelles Befestigungssystem mit
Saugfuß, ein Anschlusskabel für den
Zigarettenanzünder, eine TMC-Wurf-
Antenne und ein USB-Kabel

Preis Traffic Assist Z201: 250,00 Euro


Crocodile Highlights:

- Technik wie beim Traffic Assist Z201
- mobiles Navigationssystem mit
wasserabweisender Oberfläche
- funktionelles Design
- gegen Spritzwasser geschützt
- fürs Motorrad optimierte Turn-by-Turn
Ansicht
- Befestigungssystem für Zweiräder

Preis Traffic Assist 100: ca. 300,00 Euro


Beide Versionen lieferbar ab Oktober 2008
Geschrieben in Tuningnews von admin am 26 September 2008
"Unter den Sportwagen unserer Zeit ist der Mercedes SL der kultivierteste und zugleich der faszinierendste", urteilte eine große Autozeitschrift bereits in den 50ern. Mit der jüngsten Modellüberarbeitung aus Stuttgart ist der Mythos lebendiger denn je.



Sportservice Lorinser hat das Juwel unter den Sportwagen neu gefasst: Die Karosserieanbauteile des schwäbischen Veredlers beschwören auf faszinierende Weise den Rennwagencharakter des Originals zurück, als die Buchstabenkombination SL noch für "Sport Leicht" stand.

Die Front wird von einem neuen Spoilerstoßfänger geprägt, der sich durch drei gewaltige Öffnungen mit Renngittereinsätzen sowie ein in der Mitte untergehängtes Spoilerschwert charakterisiert lässt. Die integrierte, durchgehende Lippe fließt nahtlos in die weit ausgestellten Lorinser-Kotflügel. Ihre schräg gestellten, größeren Lufteinlässe repräsentieren die Aura des Originals noch einmal stärker als die bereits gelungene Serienversion. Weitere prägende Elemente der Seitenlinie sind die neuen Seitenschweller, die im hinteren Teil ebenfalls durch große Luftöffnungen gekennzeichnet sind. Zudem nehmen ihre Konturen den Türschwung auf und holen den SL in Verbindung mit der Tieferlegung von Lorinser optisch näher an den Asphalt. Auch fahrdynamisch ist der Sportwagen nun noch einmal eine Spur erdverbundener und von keiner Kurve aus dem Konzept zu bringen. Hierzu tragen ebenfalls die Breitreifen mit dem Leichtmetallrad Lorinser RS 9 bei, ein Design, das voller Energie steckt. Ein Leitmotiv, das insbesondere auch für die Gestaltung des Fahrzeughecks gilt: Während die Serie hier eher schlicht wirkt, schöpft der Spoilerstoßfänger von Lorinser aus seinen starken Konturen jede Menge Kraft. Dem Betrachter fällt hier nicht nur sofort der Diffusoreinsatz mit Sportgitter ins Auge, sondern auch die skulptural ausgeformten Halbgondeln. Sie beherbergen die Endblenden der Abgasanlage mit ihren insgesamt vier Öffnungen. Klar, dass der Roadster nicht nur heiße Luft produziert, sondern auch einen gewaltigen Vorwärtsdrang entwickelt. Fahrer, denen die potenten Serientriebwerke nicht genügen, dürfen auch hier bald mit einer Optimierung durch die Ingenieure von Lorinser rechnen. Ein sportlicheres und edleres Interieur hingegen ist dort schon jetzt zu ordern.

Mehr Informationen unter http://www.sportservice.lorinser.com und Fotos in der Bilddatenbank http://bdb.lorinser.com
Geschrieben in Tuningnews von admin am 26 September 2008
CARSON-MODEL SPORT bringt zwei RTR-Modelle für unter 100 Euro - Tief in unserem Innern sind wir doch alle noch Kinder. Und was wollen Kinder? Spielen. Zwei ganz besondere Spielzeuge für Männer bringt CARSON-MODEL SPORT im Oktober raus: den FD Porsche Carrera GT3 RS und den FD Dirt Fox. "FD" steht für Fast Drive und zeigt an, was die beiden Traumautos drauf haben: schnell fahren. Ganz nebenbei sind sie der perfekte Einstieg in die RC-Modell-Welt.



Der Porsche kommt im schicken schwarz daher. Aufgepeppt wird das Modell aus der Porsche-Baureihe 911-997 durch orangefarbene Felgen und den klassischen GT3 RS-Schriftzug, ebenfalls in orange. Das Auto ist eine detailgetreue Nachbildung des aktuellen 911ers im Maßstab 1:10, inklusive dem Heckspoiler, der für den richtigen Anpressdruck auf die Straße sorgt. Wie der große Bruder aus Zuffenhausen und bei Porsche üblich, hat auch das CARSON-Modell Heckantrieb, der den Flitzer binnen Sekunden auf Topspeed katapultiert. Zwar erreicht der Nachbau nicht ganz die 310 Stundenkilometer des Originals, dafür kostet er mit 99,95 Euro aber auch nur einen Bruchteil des Großen der mit mindestens 140.000 Euro zu Buche schlägt.

CARSON-MODEL SPORT liefert zu dem günstigen Preis ein komplett fahrfertiges Auto mit hochwertigen Komponenten. Die Karosserie besteht aus weichem Kunststoff. Die ist im Gegensatz zu einfacheren Hartplastik-Modellen deutlich unempfindlicher und verträgt ohne Probleme auch den ein oder anderen Unfall.

Das Terrain des FD Dirt Fox ist ein anderes, als das des Porsche. Wie der Name schon verrät, fühlt sich dieser Monstertruck von CARSON-MODEL SPORT im Dreck so richtig zu Hause. Die riesigen Grobstollenreifen wollen sich förmlich durch jedes Feld graben. Dank der langen Federbeine wirft das Model im Maßstab 1:14 so schnell nichts um. Im Gegenteil: So mancher Gegner muss vor diesem Modell-Ungetüm auf der Hut sein. Auch der FD Dirt Fox kommt als RTR-Variante (Ready to Run) auf den Markt. Wie beim Porsche gibt es für die 99,95 Euro alles inklusive, also auch Ladegerät, Fahr-Akku und Senderbatterie, so dass zwischen Paket öffnen und Losfahren nur ein kurzer Ladevorgang steht.

Das Fernsteuersystem ist bei beiden Modellen standardmäßig mit 27 MHz ausgestattet. Allerdings lassen sich die Steckquarze einfach austauschen, sodass bis zu sechs Modelle gleichzeitig und ohne Funkstörungen fahren können. Mit seinen beiden Neuen hat CARSON-MODEL SPORT die Lücke zwischen ganz einfachen Modellen und dem Semi-Professionellen bis Professionellen RC-Sport geschlossen. Für nicht einmal 100 Euro bekommt man jetzt zwei Autos, die hochwertig verarbeitet sind und den Einstieg in ein faszinierendes Hobby bilden können.

CARSON-MODEL SPORT ist eine Eigenmarke der DICKIE-TAMIYA Modellbau GmbH & Co. KG
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