Tunertreff
Geschrieben in Tuningnews von admin am 31 März 2009
Zwar ist Relux schon seit dem Jahr 1997 fest in der Mercedes- Tuning-Branche verankert und die Firma liefert ihre Produkte seit inzwischen rund zwölf Jahren in die ganze Welt, nämlich an Tuning-Firmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Korea, Kuwait oder auch Japan. Dort jedoch vermarkteten diese Unternehmen das Relux-Tuning-Programm, welches nur für die Daimler-Oberklasse, sprich S-, SL-, CL-Klasse und Maybach, verfügbar ist, unter eigenen Labels, so dass der Name Relux bisher völlig unbeachtet blieb.
Damit ist aber jetzt Schluss, denn Dominic Krämer, Geschäftsführer von Relux, startet mit seinem edlen und absolut exklusiven Mercedes-Programm ab sofort mächtig durch. Den Anfang macht das auf der Motor Show in Essen erstmals der Weltöffentlichkeit präsentierte Relux- Veredelungsprogramm für die aktuelle S-Klasse W221. Dieses ist so komplex und reichhaltig, dass es jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch des Kunden erfüllen sollte. Relux sieht sich nicht unbedingt als Tuner, sondern eher als eine kleine Manufaktur, denn alle Accessoires überzeugen durch eine handwerklich außergewöhnliche Qualität, alles natürlich Made in Germany! Das Exterieur-Paket für die Stuttgarter Oberklasse-Limousine ist eigenwillig und besitzt ein ebenso aggressives wie harmonisch-dezent wirkendes Design.

Die Front erhielt einen eigenwilligen, sehr sachlich wirkenden Spoiler inklusive moderner Tagfahrleuchten und seitlicher Kiemen. Ein Satz klassischer Seitenschweller begleitet den Blick des Betrachters in Richtung Heck, welches mit einer individuellen und sportlichen Optik auftrumpft. So spendierten die Designer von Relux der S-Klasse neben einer neuen Heckschürze auch einen Kohlefaser-Diffusor, in dem zusätzlich eine extravagante Sportauspuffanlage untergebracht wurde. Diese besticht mit einem außergewöhnlichen Design mit jeweils zwei eckigen Endrohren rechts und links und einer völligen Integration in den Diffusor. Perfekt zur schwarzen Karosserie passen die hauseigenen, schwarz-matt lackierten Felgen, vorne in der Größe 9x20 ET39 und hinten in 10x20 ET39. Die Tieferlegung der imposant erscheinenden Luxuslimousine übernimmt ein hauseigenes ELS-Modul, welches es für beide Mercedes-Fahrwerke, nämlich ABC und Airmatic, gibt.


Für die verschiedenen Antriebseinheiten der S-Klasse hat Relux sprichwörtlich die Qual der Wahl im Programm. So gibt es klassische Maßnahmen wie das Chiptuning und die Leistungssteigerung durch V4AEdelstahl- Sportabgasanlagen oder auch neue Nockenwellen in Verbindung mit einer Anpassung des Steuergeräts. Die absolute Kür bilden jedoch die Vergrößerungen des Hubraums sowie verschiedene Upgrades für die Turbolader. Das maximal Mögliche gelingt Relux beim S65 AMG, der nach der Tuning-Kur deutlich mehr als 700 PS leistet und so locker für eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 300 km/h gut ist. In Zeiten von Ökokrise und unsicheren Spritpreisen sind die Techniker von Relux natürlich auch stolz, für so gut wie alle Motoren aus dem Hause Daimler individuelle Verbrauchsoptimierungen zusätzlich zu den einzelnen Leistungssteigerungen anbieten zu können.

Im Inneren der Relux-S-Klasse herrscht purer Luxus, wie er eigentlich nur bei den Scheichs in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu finden ist. So beledern die Innenarchitekten des Hauses auf Wunsch des Kunden jeden Quadratmillimeter des Innenraums mit feinsten Leder-/Alcantara-Sorten, wobei weder vor den Säulen, den einzelnen Konsolen oder auch den Fußräumen Halt gemacht wird. Ob spezielle Multimedia-Lösungen, Business- Klapptische für die Passagiere im Fond oder auch spezielle Innenraumbeleuchtungen: Die Techniker von Relux lesen dem Kunden jeden Wunsch von den Augen ab. Fazit: Eine S-Klasse wie aus Tausend und einer Nacht. Mobiler Luxus in seiner schönsten Form. Reinrassige Designlinien, Verarbeitung in höchster Perfektion und ein Hauch Extravaganz machen aus der Relux-S-Klasse ein wahres Prunkstück edelster Tuning-Kultur.


Umbaudaten des abgebildeten Fahrzeugs
Fahrzeugtyp: Mercedes-Benz S-Klasse W221
Karosserie: Frontstoßstange inkl. Tagfahrlichter, Seitenschweller, Heckschürze mit Carbon-Diffusoreinsatz und Aussparung für die Auspuffanlage, Diffusor- Zierleiste
Fahrwerk: Relux-Sportfahrwerk
Bremsen: vorne 6-Kolben-Aluminium-Festsättel mit innenbelüfteten 390x36 mm-Bremsscheiben mit Pagid-Belägen, hinten 4-Kolben-Aluminium- Festsättel mit innenbelüfteten, gelochten und geschlitzten Bremsscheiben, Bremstopf schwimmend gelagert in Harteloxal (AHC-schwarz), Stahlflex- Bremsleitungen
Innenausstattung: Armaturenbrett komplett beledert, belederte Mittelkonsole, Himmel, Sonnenblenden & alle Säulen beledert, Leder- Einzelsitze hinten, Fußbodenschoner vorne & hinten, Kofferraummatte, Lenkrad mit Leder bezogen, Armlehnen vorne & hinten beledert, Rückverkleidung der vorderen Sitze beledert, Leisten in Klavierlack-Optik, Edelstahl-Einstiegsleisten, individueller Relux-Tacho, Klapptische hinten, Relux-Pedalerie
Sonstiges: Edelstahl-Sportauspuffanlage mit jeweils zwei individuellen Endrohren in re./li.-Optik

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.reluxcar.de

Geschrieben in Allgemein von admin am 31 März 2009
TOYO TIRES hat sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt und ist Erstausrüster des neuen Mazda 3. Der TOYO J48C ist geeignet für alle neuen Mazda 3-Modelle mit 16-Zoll-Felgen, während für die Modelle mit 17-Zoll-Felgen der Proxes R32 vorgesehen ist.
Die Reifen erfüllen die hohen Anforderungen in puncto Handling und Grip, die der neue Mazda 3 als sportlichster Vertreter der Kompaktklasse stellt und unterstützen seine Fahrdynamik optimal. Der geringe Rollwiderstand der Pneus trägt zu einem deutlich verringerten Kraftstoffverbrauch bei und hilft auch, die Emissionen so weit zu verringern, dass die neuen Fahrzeuge der Euro-5-Norm gerecht werden. Zudem sind beide Reifen extrem geräuscharm.

Die Zusammenarbeit der beiden japanischen Hersteller stellt die Weichen für eine Neudefinition der Kompaktklasse. Die Entwickler verfolgen mit dem Entwurf des neuen Mazda 3 das Ziel, an die Erfolgsserie ihres bislang erfolgreichsten Autos anzuknüpfen: Der Mazda 3 hat sich weltweit seit seinem Debüt vor fünf Jahren über 1.8-millionenfach verkauft und über 90 Auszeichnungen eingesammelt. Mit dem japanischen Reifenhersteller als Erstausrüster richtet er sich in seiner Neuauflage an einen Markt, der gewaltiges Potential verspricht. In Europa wird der neue Mazda 3 mit TOYO TIRES Reifen ab dem späten Frühjahr erhältlich sein.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.toyo.de

Geschrieben in Tuningnews von admin am 31 März 2009
Nach der Präsentation der ABT AS4 Limousine und des Avant im Firmenmagazin uptrend durch Timo Scheider, hat sich auch ABT TV der beiden eleganten Sportler angenommen. Unter der Rubrik ABT TV auf der firmeneigenen Homepage www.abt-sportsline.de, werden die zwei Varianten des ABT AS4 von ihrer besten Seite gezeigt - in Bewegung.

Der ABT AS4 macht den Auftakt zur Präsentation weiterer Fahrzeuge auf ABT TV. So werden in Kürze der ABT Golf VI, der ABT Scirocco und der ABT Q5 zu Video-Stars. Film unter: www.abt-sportsline.de/abt-tv

Geschrieben in Tuningnews von admin am 30 März 2009
Auch für den neuen Q5 haben die Allgäuer ein Design entworfen, das den vielseitigen Wagen kraftvoll, selbstbewusst, präsent und sehr harmonisch wirken lässt. Absolute Souveränität in jeder Lage - genau dafür steht auch dieses edle SUV aus dem Hause ABT: Die Frontschürze und der prominente Frontgrill finden ihre Entsprechung in den Kotflügelverbreiterungen und Türleistenaufsätzen. Jedes Detail ist optisch stimmig bis zum krönenden "Abschluss", den Heckflügel und Heckschürze bilden.

Auch im Innenraum setzt sich das Design fort: Dekoreinlagen aus Carbonleder veredeln das Ambiente, verleihen dem "Arbeitsplatz" zusätzlich eine stylische und schicke Note. Zum perfekten Auftritt des ABT Q5 gehört auch der ABT Endschalldämpfer, der mit seinen vier Endrohren zeigt, aus welch sportlich-gutem Hause das SUV stammt. Außerdem empfiehlt sich der Einsatz der BR-Felge, die dem Auto in 22 Zoll besonders gut steht. Der ABT Q5 macht einfach überall "etwas her", egal, ob vor dem Golfplatz, vor der Oper oder an der Strandpromenade. Aber eigentlich will der vielseitige Sportler gefahren werden, denn dank Allgäuer Ingenieurskunst sind die Motoren noch besser durchtrainiert: Der 2.0 TDI leistet mit ABT POWER statt 170 PS (125 kW) starke 190 PS (140 kW). Besonders kraftvoll geht der Q5 mit dem 3.0 TDI zu Werke: Mit ABT POWER S bringt er dann 310 PS (228 kW) auf die Straße. Dank eines enormen Drehmoments von 610 Nm wird das Triebwerk mit jeder Situation spielend fertig.

Auch der 2.0 TSI harmoniert hervorragend mit dem Fahrzeug: Mit ABT POWER leistet er statt der serienmäßigen 211 PS (155 kW) sportliche 240 PS (177 kW). Damit das SUV stets beherrschbar bleibt, haben die ABT-Techniker ein fein abgestimmtes Paket zur Tieferlegung des Fahrzeugschwerpunkts entwickelt und montieren entsprechende Fahrwerksfedern. Für die perfekte Verzögerung ist die ABT Sportbremsanlage (Scheibendurchmesser: 380 Millimeter) zuständig. Die mit ihr verbauten Stahlflexbremsleitungen, sorgen zusammen mit der größeren Bremsscheibe für geringeres Fading bei wiederholten Bremsvorgängen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.abt-sportsline.de

Geschrieben in News-Ticker,Tuningnews von admin am 30 März 2009
Ähnlich gut in Form war die obere Mittelklasse von Mercedes schließlich noch nie, und so viel dynamisches Talent will schließlich gefördert werden, meint der Traditionsveredler aus Winnenden. Mal behutsam, mal radikal schärften die Designer das Profil der Limousine, jedoch an keiner Stelle im Widerspruch zu ihrem ursprünglichen Charakter.

Der stärker nach vorne "gepfeilte" Frontspoiler etwa garantiert das entscheidende Plus an Überholprestige. Ein "kräftiges" Versprechen, das die leistungsstarken Triebwerke der E-Klasse durch die Bank einlösen. Insbesondere in Verbindung mit einer Lorinser Leistungssteigerung brodelt es mächtig unter der Haube. So entwickelt das vorläufige Top-Modell E 500 mit Hilfe von speziellen Nockenwellen, aufgerüsteter Abgasanlage und einem angepassten Steuergerät 320 kW / 435 PS statt 285 kW / 388 PS. Gleichzeitig klettert das Drehmoment von 530 auf 570 Nm und der Topspeed erreicht 280 km/h. Ehrensache, dass auch den Dieseltriebwerken bald wieder einige Extra-Rennpferde aus dem Lorinser-Stall zugeführt werden. Um jede noch so scharfe Kurve in vollem Galopp zu meistern, kommt ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk zum Einsatz.

Als weitere Insignien der Macht trägt der schnelle Mercedes die typischen, mit großen Lufteinlässen gespickten Lorinser-Kotflügel. Zusammen mit den muskulös geformten Seitenschwellern und den Leichtmetallrädern vom Typ RS 9 verleihen sie den Flanken aufregend neue Konturen. Vielfältige neue Akzente setzt der schwäbische Fahrzeugveredler am Heck, das in der Serienversion eine formal eher reduzierte Designsprache spricht. Der Dachkantenspoiler bricht die kubische Linienführung auf und bringt optische Spannung ins Spiel. Den eigentlichen Blickfang allerdings stellt die Heckschürze mit Diffusoreinsatz dar: Sie ist mit vier ebenso großen wie sonor klingenden Auspuffrohren bestückt, welche die Vehemenz des Fahrzeugs akustisch wie optisch gekonnt unterstreichen. Sobald Ende April / Anfang Mai das komplette Veredelungsprogramm verfügbar ist, könnte der W212 in Formgebung und Dynamik die stärkste Lorinser E-Klasse aller Zeiten werden.

Weitere Informationen gibt es im Internet utner www.lorinser.com

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