Tunertreff
Geschrieben in Wissenswertes von admin am 30 November 2009
KS
Zu dem vergleichsweise guten Reifenabsatz hat nach Ansicht des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) auch die Abwrackprämie beigetragen. Denn für Neuwagen werden eben häufiger M&S-Pneus gekauft. Wem allerdings die Anschaffung neuer Reifen für die kalte Jahreszeit zu teuer ist, der sollte nach an Runderneuerte denken. Ein KS-Sprecher: "Runderneuerte sind billiger und schonen die Energiereserven, weil sie bei der Herstellung nur etwa sechs statt - wie beim Neureifen - 35 Liter Rohöl benötigen."

Wer sich für runderneuerte Reifen entscheidet, sollte unbedingt auf die Gütesiegel "AIR" (AG industrieller Runderneuerer) und "TÜV" achten, die nebeneinander auf der Reifenflanke angebracht sind. Diese Pneus werden in zertifizierten Betrieben unter Verwendung von Originalprofilen nach internationalen Qualitätsstandards gefertigt. Übrigens: AIR-Betriebe gewähren neben der gesetzlichen zweijährigen Garantie weitere vier Jahre Kulanz.

Grundsätzlich sollte kein Autofahrer auf Winterreifen verzichten, auch nicht in Gegenden, in denen es nur selten schneit. Diese Reifen sind wegen ihrer besonderen Gummimischung bereits ab 7° Celsius zu empfehlen, weil darunter die härtere Gummimischung des Sommerreifens hart und spröde wird und Brems- sowie Antriebskräfte nur noch begrenzt auf die Straße übertragen kann. Allerdings warnte der KS vor dem Kauf gebrauchter Reifen. Ihr unbekanntes Vorleben in Bezug auf Beanspruchung (Bordsteine), Standzeiten, unsachgemäße Lagerung sowie Gebrauchsmängel (zu wenig Luft) birgt unkalkulierbare Risiken.

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.auxilia.de

Geschrieben in Modellbau von admin am 30 November 2009
Tamiya Racing LancerTamiya Racing Laner
Da ist es völlig egal, ob sie in Afrika oder wie zuletzt in Südamerika stattfindet. Unbarmherzige Prüfungen mit Sand, Geröll, Hitze und zahlreiche Unwägbarkeiten verlangen den Piloten alles ab. In den letzten Jahren zählte Mitsubishi zu den dominierenden Teams, bis die Japaner in diesem Jahr den Rücktritt von der Rallye Dakar bekannt gaben.

Grund genug für TAMIYA, den letzten Mitsubishi Racing Lancer im Maßstab 1:10 als ferngesteuerte Miniatur auf den Markt zu bringen. Denn wenn das hochbeinige Rallyeauto in Zukunft nicht mehr an seinem eigentlichen Bestimmungsort zu bewundern sein wird, so sollen doch wenigsten alle Fans der Dakar ihre eigene kleine Rallye fahren können.

Die Karosserie ist originalgetreu dem Einsatzauto von Hiroshi Masuoka und Pascal Maimon mit der Startnummer 310 nachempfunden. Lackierung und Sponsorenbeklebungen des TAMIYA-Modells stimmen 1:1 mit dem Original überein. Sein aggressiver, rot-orangener Look sollte den Gegnern zeigen, wer Herr im Hause ist und Anspruch auf den Sieg anmeldet. Für die Dakar 2009 wurde der Racing Lancer komplett neu entwickelt und erstmals mit einem Dieselaggregat ausgerüstet.

Darauf verzichtet TAMIYA logischerweise, denn in den ferngesteuerten Modellen kommen effiziente Elektromotoren zum Einsatz. Das allradgetriebene Chassis DF-01 ist nicht nur wegen seiner kraftvollen Power perfekt für den Racing Lancer. Die doppelten Dreiecksquerlenker mit ihren Öldruckstoßdämpfern federn auch die Fahrt über dickere Brocken problemlos ab und die Blockstollenreifen graben sich auf nahezu jedem Untergrund spielend vorwärts. Sollte es zu einem Nachteinsatz kommen, sorgt die LED-Lichteinheit TLU-01 für den richtigen Durchblick. Mit der optional erhältlichen Lichtsteuereinheit TLU-02 lassen sich sogar Effekte wie Blinker oder Bremslicht simulieren. Aber wer will bei einem Rallyeauto eigentlich bremsen? Schließlich bietet der TAMIYA Mitsubishi Racing Lancer pures Motorsportfeeling für die Vorgarten-Wüste.

Vor dem Start stellt sich nur noch eine Frage, wählt man die Bausatz- oder die komplett aufgebaute Fertigversion. Wie dem auch sei, für Schrauber bietet das umfangreiche Tuning- und Zubehörsortiment von TAMIYA ausreichend Umbauoptionen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dickietamiya.com

Geschrieben in News-Ticker,Tuningnews von admin am 30 November 2009
JMS BMW E61JMS BMW E61
Exlusiv für alle 5-er Modelle bietet JMS einen Frontspoiler im Racelook (249 Euro) welcher ohne grossen Aufwand an alle KFZ`s mit M-Technik Serienfront montiert werden kann. Dabei wurde die Linienführung des Originalteiles harmonisch fortgeführt und wirkt nich aufgesetzt. Mittels einem speziellen Gewindefahrwerk (Komfortausführung) wirde der 5-er an der Vorderachse der Erde rund 40mm näher gebracht an der Hinterachse bleibt der Serienwert erhalten. Beim Räderwerke wurden Barracuda T6 Felgen der Dimension 8,5x19 mit 245/35R19 und Hinterachse 10x19 mit 27530R19 Reifen verbaut (Preis 2390 Euro).

 

Weitere Infos zum JMS Exclusivprogramm unter: Händler sind bei JMS herzlich Willkommen und erhalten interessante Konditionen.

 

Kontakt: JMS-Fahrzeugteile GmbH,
Hauptstr. 26,
72141 Walddorfhäslach
Tel.(+49)07127/31487
Fax. 32389

Kontakt: Firma Ruprich,
Merzhausen bei Freiburg
Tel. 0761-402423
Internet Imageseite: www.racelook.de
Email: info@racelook.de
Onlineshop: www.jms-fahrzeugteile.de

Geschrieben in News-Ticker,Tuningnews von admin am 30 November 2009
Vaeth ML Vaeth ML Vaeth ML

Doch damit die starke Motor-Leistung die gewünschte Alltauglichkeit erreicht, wurden viele Motorteile ersetzt. Im Motor kommen aufgefräste Kanäle im Zylinderkopf zum Einsatz. Darüber hinaus wurden große Ein- und Auslassventile sowie Sportnockenwellen und passenden Ventilfedern verpflanzt. Dazu wurde noch eine individuelle Feinabstimmung der Motorelektronik, eine Abgaskrümmer-Anlage und zwei Edelstahl-Katalysatoren sowie ein Sportluftfilter verbaut - Spezial-Schmiedekolben sorgen für Standfestigkeit bei hohen Drehzahlen. Der Motorumbau kostet 17.850,00 Euro plus 1.785,00 Euro für die Montage.

Von dieser vorbildlichen Leistungscharakteristik profitieren aber auch die Beschleunigungswerte. In 4,5 Sekunden sprintet der schwere SUV Allradler auf Sportwagenniveau von 0 – 100 km/h – bei Tempo 300 km/h wird der Gigant von Luftwiederstand gebremst.

Die enormen Fahrleistungen stellen natürlich auch extreme Anforderungen an Aerodynamik, Fahrwerk und Bremsen. Der Auftrieb an der Hinterachse wird durch den Heckspoiler (405,00 Euro), der über die Heckklappe montiert bzw. geklebt wird, reduziert.

Ein Plus an Fahrdynamik und exklusiver Optik sind die Vorzüge der 3-teiligen Leichtmetallfelgen in 22 Zoll in Kombination mit Hochleistungspneus von Dunlop in der Größe 265/35 ZR22 und 305/30 ZR22, die die Kotflügel perfekt ausfüllen. Der Radsatzpreis beträgt 8.568,00 Euro.

Damit ist Platz für die VÄTH Hochleistungsbremsanlage (4.641,00 Euro) mit Achtkolbenfestsätteln und 380 Millimeter Bremsscheiben - Stahlflexleitungen und Rennbremsöl sind hierbei selbstverständlich!

Die Fahrzeughöhe des ML wird mit der Tieferlegung (1.952,00 Euro) mittels der Airmatic (-40mm) nicht nur abgesenkt, sondern die Straßenlage wird deutlich sportlicher.
Tagfahrleuchten hinter dem Gitter der Frontstoßstange für 583,00 Euro komplettieren das Ganze!

Mehr Informationen zum umfangreichen VÄTH-Veredelungsprogramm gibt es bei:
VÄTH Automobiltechnik GmbH
Aschaffenburger Str. 75
D-63768 Hösbach
Tel. +49-(0)6021-454740
Fax: +49-(0)6021-4547426
www.vaeth.com
info@vaeth.com

Geschrieben in News-Ticker,Tuningnews von admin am 30 November 2009
ABT Golf VI GTD ABT Golf VI GTD
Rudolf Diesel hätte seine Freude am 190 PS (140 kW) starken „Spross“ seiner Erfindung. Denn er hielt es sicher nie für möglich, dass der Dieselmotor für einen 7,1-Sekunden-Sprint auf Tempo 100 km/h gut ist. 230 km/h Höchstgeschwindigkeit und jede Menge Dampf in allen sieben Gängen – so definiert ABT Sportsline den 2.0 TDI im neuen Golf GTD. Denn das Kürzel steht spätestens nach der Kur im Allgäu für „Gewinner Tanken Diesel“. Natürlich behält der Golf seine ökonomischen Qualitäten bei, denn der Spritverbrauch bleibt auf dem niedrigen Niveau des Serien-Selbstzünders.

   

Selbstverständlich bietet der weltgrößte Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern auch für den kompakten Diesel das beliebte und für den Golf VI maßgeschneiderte Bodykit an. Die Extraportion Sportlichkeit begeistert sofort: Frontschürze, Frontgrill, Seitenleisten, Heckspoiler, Heckschürzenaufsatz und der ABT-typische 4-Rohr-Endschalldämpfer passen zum kraftvollen Antritt des ABT Golf VI GTD – „Ganz Tolle Details“ eben. Als Ergänzung zu den Aerodynamik-Elementen empfiehlt ABT auch sportive AR- und BR-Räder in 18 und 19 Zoll, die in Kombination mit Hochleistungspneus erhältlich sind. Damit der ABT Golf GTD im Verkehr maximalen Fahrspaß und optimale Sicherheit auch im Grenzbereich garantiert, haben die Allgäuer die ABT Fahrwerksfedern im Programm. Sie senken den Schwerpunkt des Golf, so dass das Auto noch besser auf der Straße liegt und auch im Stand mächtiger wirkt.

Sparen mit Spaß und jeder Menge Nutzwert: Der ABT Golf VI GTD ist ein vielseitiges Automobil, das im Alltag mit überlegenen Kraftreserven und geringem Durst zu überzeugen weiß. Der schnelle Diesel ist eben ein „Ganz Tolles Ding“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.abt-sportsline.de

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