
Der Punkte-Tacho ist - wie bei der Ampel - in grün, gelb und rot untergliedert. Wer mit seinen künftigen Punkten im grünen Bereich liegt, also bis zu drei Punkten, hat nichts zu befürchten. Er wird lediglich "vorgemerkt". Bei vier bis fünf Punkten, im gelben Bereich, erfolgt eine Ermahnung und Information des Betroffenen durch die Verkehrssünderkartei. Mit sechs oder sieben Punkten wird er offiziell verwarnt, und bei acht Punkten ist der Führerschein weg.
Nach Auskunft des KS ist jeder sechste Autofahrer hierzulande in der Flensburger Verkehrssünderkartei registriert, weil er zu schnell oder mit Alkohol gefahren ist, eine rote Ampel überfahren, mit dem Handy telefoniert oder ein sonstiges Verkehrsvergehen begangen hat, das mit Punkten geahndet wird. Nach Ansicht des KS ist die Neustrukturierung des Punktesystems überfällig. Dennoch bleibt, dass schwere Verkehrsverstöße nach wie vor hart geahndet werden und dass Verkehrsrowdys beizeiten aus dem Verkehr gezogen werden können.
Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de
Wer bereits eine Anhängerkupplung besitzt oder einfach die technisch optimale Lösung sucht, ist mit einem Trägersystem für die Anhängerkupplung optimal beraten. Die niedrige Montageposition ist aerodynamisch besonders günstig und verursacht kaum Mehrverbrauch, zudem ermöglicht sie ein bequemes Beladen. Mit dem MFT Aluline (255,01 Euro) bietet Rameder in seinem Online-Shop www.kupplung.de ein preiswertes Modell für zwei Fahrräder, das auf Wunsch einfach mitwächst. Über den passenden Adapter-Kit (73,99 Euro) ist ein dritter Stellplatz jederzeit nachrüstbar. Die robuste Alukonstruktion des MFT-Trägers punktet außerdem mit einem niedrigen Gewicht von 17 Kilo bei einer hohen Zuladung von bis zu 55 Kilo: Sie ermöglicht sogar den Transport eines E-Bikes. Ein weiterer Vorteil ist die Abklapp-Funktion, die den Zugang zum Kofferraum in vielen Fällen selbst dann ermöglicht, wenn der Träger beladen ist. Last but not least ist der MFT Aluline abschließbar: So können weder er noch die Räder gestohlen werden.
Eine preiswerte und in puncto Luftwiderstand und Beladungshöhe ebenfalls gute Lösung für Fahrzeuge mit Heckklappe sind die Träger Logic 2 (134,95 Euro) und Logic 3 (144,95 Euro) für zwei oder drei Räder – Zuladung 30 bzw. 45 Kilo. Beide werden über ein durchdachtes Spann- und Klemmsystem mit wenigen Handgriffen befestigt. Dieses ist so ausgelegt, dass Beschädigungen am Fahrzeug nahezu ausgeschlossen sind und sich der jeweilige Träger spurlos abnehmen lässt. Ein großer Vorteil des Modells Logic sind die großen Schienen, die selbst breite Mountainbike-Reifen aufnehmen. Auch Oversize–Rahmen sind kein Problem. Wird der Träger nicht benötigt, lässt er sich platzsparend zusammenlegen.
Eine clevere Lösung für allein reisende Sport-Biker ist der Dachfahrradträger Icarus für nur 49 Euro, der sich in null Komma nichts auf einen vorhandenen Dachgrundträger schwingt. Die zwei Kilo leichte, aber äußerst robuste Alukonstruktion ist für ein Fahrrad mit einem Gewicht von bis zu 15 Kilo ausgelegt. Die Befestigung erfolgt über einen praktischen Schnellspannverschluss. Zudem ist der Träger abschließbar, und das ist gerade für Besitzer wertvoller Rennräder oder Custom-Mountainbikes ein großer Vorteil.
Natürlich bieten sich alle drei Trägersysteme auch für Urlaubsreisen an, schließlich möchte nicht jeder seinen heiß geliebte Drahtesel so einfach durch ein Leihrad ersetzen.
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Vollbad für die Karosserie
Nach dem nassen und frostigen Winter kann der Wagen Behandlung mit Armor
All Car Wash Superkonzentrat gut vertragen. Der reinigungsintensive Schaum
macht selbst stärkstem Straßenschmutz, Staub und Russ den Garaus. Die
spezifischen waschaktiven Substanzen arbeiten porentief – und hinterlassen
keine Wasserflecken. Zusätzliche Wirkstoffe sorgen für strahlenden Glanz.
Einfach drei Verschlusskappen in einen Eimer geben, mit starkem Wasserstrahl
aufschäumen und los geht’s! Ganz wichtig: Nicht in praller Sonne oder auf
heißem Lack anwenden.
Da lacht die Felge
Mal ehrlich: Gleißend saubere Felgen sind toll, aber wer hat Lust, endlos in den
kleinen Ritzen zu fummeln? Armor All Wheel Cleaner Extrem Felgenreiniger
erledigt diesen Job wie von selbst. Binnen 30 Sekunden löst der kraftvolle
Schaum auch fiesesten Bremsstaub, Fett und Teer, und lässt die Felgen wieder
wie neu erstrahlen. Problemstellen eventuell nachbürsten, dann alles mit Wasser
abspülen. Zum Schluss noch mal mit einem weichen, trockenen Tuch
nachreiben – das bringt maximalen Glanz. Auch hier: Nur auf abgekühlten
Felgen verwenden.
Der Oberflächen-Schmeichler
Gerade Flächen aus Kunststoff, Gummi und Vinyl wirken nach einiger Zeit oft stumpf
und trist. Der Armor All Tiefenpfleger, in seidenmatt und glänzend erhältlich, sprüht
neuen Schwung auf Armaturen, Sitze und Reifen. Seine spezielle Formel baut eine
Schutzbarriere auf gegen schädliche Einwirkungen wie UV-Strahlen und Oxydation, die
sonst die Oberflächen ausbleichen, verfärben oder beschädigen würden. Zugleich
dringt der Tiefenpfleger ins Material ein und verlangsamt den Alterungsprozess. Eine
Frischzellenkur fürs Auto!
Wisch und weg für alle Fälle
Wie oft sind wir unterwegs und bräuchten zwischendurch
schnell mal ein Reinigungstuch. Die Armor All Tücher
gibt’s in praktischen Spenderdosen, die ideal ins
Handschuhfach und in den Getränkehalter passen. So
sind sie stets zur Hand. Die Reinigungstücher für alle
Oberflächen im Auto-Inneren und Hände duften
erfrischend, sind antibakteriell, dermatologisch getestet
und töten 99,9 Prozent der Bakterien im Nu. Die Display
& Scheiben Tücher putzen und schützen die Scheiben mit einem Wisch. Navigationsmonitore und
Mobiltelefone werden streifenfrei blitzblank.
Über Armor All
Armor All ist die führende Marke für Autopflege in den USA, einer der weltweit größten Anbieter von
Fahrzeugpflegeprodukten und in Deutschland Marktführer in der Pflege von Kunststoffverkleidung (laut Analyse
der GfK für 2010). Armor All ist eine Marke der Armored AutoGroup Inc. mit Sitz in Danburry, Connecticut, USA.
Bekanntes Markenzeichen von Armor All ist seit den siebziger Jahren der Wikinger "Arnie Armor All". Armor All
führt ein umfassendes Sortiment an Fahrzeugpflegemitteln, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden.
Die Pflegemittel basieren auf der Formel "Trid-on" ("No dirt" rückwärts gelesen) des Chemikers Joe Palcher, der
seit den frühen sechziger Jahren die ersten Armor All Autopflegeprodukte entwickelte. Das
Kunststoffpflegeprodukt Armor All Tiefenpfleger ist das meistverkaufte Autopflegeprodukt der Welt. Mit seinem
umfangreichen Produktangebot bietet Armor All zahlreiche Innovationen und spezielle Lösungen, um sämtliche
Oberflächen des Autos – innen und außen – sowie Motorräder, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge zu säubern, zu
pflegen und zu schützen. Weitere Informationen gibt es im Inernet unter www.armorall.eu
Wenn keine Warnweste vorhanden ist oder oder der Fahrer sie außerhalb des Autos nicht angelegt hat, drohen saftige Bußgelder, die zum Beispiel in Österreich von 14 bis 2.180 Euro reichen können. Doch Achtung: Die Westen gehören nicht in den Kofferraum, sondern unter die Sitze oder ins Handschuhfach. Denn wenn man erst das Gepäckabteil unter Bergen von Koffern durchsuchen muss, erhöht sich das Unfallrisiko.
Wer noch keine Warnwesten im Auto har, dem rät der KS, rechtzeitig vor der Reise für jeden Insassen eine zu kaufen. Die gibt es sehr billig an Tankstellen, im Zubehörhandel, aber auch in Baumärkten. Sie sollten europäischem Standard entsprechen und das Kontrollzeichen "EN 471" enthalten. Der Norm entsprechen auch gelbe, rote und orange Warnwesten.
Übrigens ist die Mitnahme von Warnwesten nicht nur in Österreich Pflicht, sondern auch in Belgien, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Montenegro, der Slowakei und Spanien, in Norwegen und Portugal nur für Fahrzeuge mit jeweils nationalem Kennzeichen, in Tschechien - ebenso wie in Deutschland - nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge.
Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de
Exakt 88,7 Prozent der Stimmen entfielen 2012 auf den traditionsreichen Sitzspezialisten Recaro Automotive Seating. Mit diesem Spitzenwert liegt das Unternehmen bei den Lesern jedoch nicht nur in der Disziplin "Sitze/Sportsitze" weit vorne: Es ist zugleich der zweithöchste Prozentsatz über sämtliche Produktkategorien hinweg - und damit ein Zeichen für die allgemein große Zustimmung, die der Markt Recaro und seinen Produkten entgegenbringt.
"Es macht uns stolz, diesen angesehenen Preis erneut gewonnen zu haben - bestätigt er doch die Stärken der Marke Recaro. Ob bei Design, Ergonomie, Komfort oder Qualität: Unsere innovativen Sitze sind international führend. Die Leserwahl-Seriensiege bei 'auto motor und sport' sehen wir als zusätzlichen Ansporn, unseren Vorsprung in Zukunft noch weiter auszubauen", betont Elmar Deegener, General Manager Recaro Automotive Seating.
Recaro Automotive Seating
Recaro Automotive Seating ist ein Produkt-Geschäftsbereich von Johnson Controls. An vier Standorten in Deutschland, Japan und den USA entwickeln, produzieren und vermarkten wir Komplettsitze, die unsere Kernkompetenzen Design, Ergonomie, Handwerkskunst, Robustheit, Leichtbau und Wertarbeit unter dem eingeführten Markennamen Recaro repräsentieren. Recaro Automotive Seating fasst drei Geschäftsfelder zusammen: Recaro Car Seating bietet Pkw-Sitze für Erstausstattung und den Nachrüstmarkt an, Recaro Commercial Vehicle Seating konzentriert sich auf Sitze für Nutzfahrzeuge in der Erstausrüstung und dem Nachrüstmarkt. Recaro R&D entwickelt Fahrzeugsitze und Fahrzeugsitz-komponenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.recaro.de