
Zu einem tollkühnen Sprung tritt der Specter 6S von CARSON-MODEL SPORT an. Der bis zu 100 km/h schnelle Buggy nimmt im Rahmen der Speedweeks im wahrsten Sinne des Wortes Anlauf, um einen neuen Weltrekord im Weitsprung mit einem RC-Car zu schaffen. Mit dabei: Drei Zeugen, die den Sprung offiziell dokumentieren. Sollte ein neuer Bestwert aufgestellt werden, wird er in das bekannte Buch „Guiness World Records“ aufgenommen. Der bisherige Rekord für den Weitsprung eines RC-Cars liegt bei beachtlichen 26,18 Metern, die ersten Versuche mit dem Specter 6S überboten diesen Wert aber deutlich. Mit ein bisschen Glück sollte es also klappen, bald als neuer Rekordhalter gelistet zu sein.
Ein weiteres spannendes Vorhaben ist die Fahrt mit einem original TAMIYA-Buggy aus dem FIGHTER-CUP von Frankfurt nach Sonneberg. Die Idee kam dem teilnehmenden Team von MZ Modellbau aus Frankfurt. Am Sonntag vor dem Finale (24. Juli) wollen Kinder und Jugendliche der Anna-Schmidt-Schule in Nieder-Erlenbach, die eigens eine AG für RC-Modelle gegründet haben und in diesem Rahmen auch am FIGHTER-CUP teilnehmen, mithilfe der Erwachsenen zu der gut 200 Kilometer langen Abenteuertour durch drei Bundesländer aufbrechen. Gesteuert wird der Fighter vom Rücksitz eines Motorrads, beide Fahrer wechseln in regelmäßigen Abständen. Damit das reibungslos funktioniert, wurden zahlreiche Trainingsstunden absolviert. Wenn alles glatt geht, dann benötigt der kleine Fighter circa zehn Stunden. Das Modell samt Piloten wird im Zielbereich in Sonneberg empfangen.
Mit unserem Twitter-Account – www.twitter.com/DICKIETAMIYA – sind Sie über das neueste Geschehen aus der Modellbauwelt stets topaktuell unterrichtet. Videos finden Sie auf unserem YouTube-Kanal unter www.youtube.com/TamiyaVideo
Bezug unserer Produkte über den Fachhandel. Händlerverzeichnis und weitere Informationen unter: www.tamiya.de
Mit einem bei der weltberühmten Rallye Dakar eingesetzten Porsche Cayenne des Rallyeteams Hock-Racing wartet ein echter Rennbolide auf die Zuschauer. Außerdem ist ein spektakulärer Weltrekordversuch mit einem ferngesteuerten Buggy geplant, der es sogar ins Guiness Book of Records schaffen soll. Eigens aus England reist der Showtruck der Traditionsmarke Scalextric an: Slotfans können auf der Autorennbahn selbst Gas geben und haben darüber hinaus auch die Möglichkeit zur Teilnahme an der Scalextric Weltmeisterschaft 2011. Für die kleinen Besucher richtet die SIMBA DICKIE GROUP zahlreiche Spiel- und Teststationen ein: BIG Bobby Car-Parcours, Kinderschminken, Holzeisenbahn und eine Hüpfburg bringen viel Spaß. Auf alle Erwachsenen warten ferner Live-Musik und zahlreiche Produktvorführungen.
Der TAMIYA FIGHTER-CUP beginnt am 29. Juli, am Start sind Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Die Hauptklassen Rookie und Fighter-Pro sind auf 14 bzw. 15 Jahre begrenzt und bei beiden stehen Spaß und Fairness klar im Vordergrund. Dass bei den Kids nicht nur Leistung zählt, zeigt auch in diesem Jahr wieder die Wahl der am schönsten gestalteten Karosserie – hier ist allein die Kreativität des Nachwuchses gefragt. Bei der 20. Auflage des TAMIYA EURO-CUPs vom 5. bis 7. August geht es wieder um Euro-Tickets, denn die Sieger der einzelnen Klassen können am TAMIYA Europafinale in Basel teilnehmen.
DICKIE-TAMIYA erwartet zu den diesjährigen Speedweeks auf dem TAMIYA Raceway in Sonneberg bis zu 500 aktive Teilnehmer – darunter auch viele schnelle Mädels und Frauen – sowie an beiden Wochenenden zusammen mehrere Tausend Zuschauer.
Weitere Informationen und das endgültige Rahmenprogramm werden im Internet unter www.tamiya.de bekanntgegeben.
Von der Zuverlässigkeit der ferngelenkten Boliden können echte Rennpiloten nur träumen. Alle 25 Teams erreichten mit ihren E-Racern das Ziel, wobei mehr als die Hälfte außer Reifen und Austausch-Akkus keinerlei Ersatzteile benötigten. Der Rest der Kandidaten musste nur Kleinigkeiten bei der Rennleitung nachkaufen, Gesamtwert magere 102 Euro. Der zentrale Materialbezug war nur eine von vielen Vorschriften, die das strenge Reglement für die jeweils siebenköpfigen Teams bereithielt. So wurden nicht nur die Akkus (4200 Speedpower) und Reifen genau vorgeschrieben und limitiert sowie Komponenten gegen Manipulationen verplombt, sondern auch Cup-Motor, Chassis und Karosserien zentral vergeben.
Den Zusammenbau mussten die Teams direkt vor dem Rennen erledigen. Als weitere Herausforderungen warteten detaillierte Reparaturvorschriften auf die Fahrer – und der Kampf gegen die Müdigkeit im Dunkel der Nacht. Wer einen realistischen Eindruck vom Geschehen gewinnen möchte, sollte einfach einmal bei Youtube den Suchbegriff „24h Andernach 2011“ eingeben. Am Ende hatte das Team „Wilde 13“ aus dem Ruhrgebiet mit (echten) 743 Kilometern die Nase vorne – zum dritten Mal in Folge und zum sechsten Mal in der zwölfjährigen Geschichte des Rennens. Auch das gibt es bei Markenpokalen mit identischer Technik eher selten. Wer sich die Herausforderung der „Wilden 13“ zutraut, kann sich auf www.tamiya.de schon einmal mit der Technik vertraut machen.
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Mit 49 Zentimetern Länge misst der Desert King zwar nur ein Zehntel der echten Offroader, ist aber für ein RC-Modell ein echter Riese.
Riesig ist auch seine Performance im Gelände, wo er mit Allradantrieb, Einzelradaufhängung, Öldruckstoßdämpfern und einer Vielzahl kugelgelagerter Komponenten seinen Mann steht. Mit ihrem laufrichtungsgebundenen Profil wühlen sich die 101 Millimeter hohen und 46 Millimeter breiten YOKOHAMA Gelände-Reifen spielend durch Matsch und Geröll – angepeitscht von einem wahren „Untier“ von RC-Motor, dem 12 Turn Brushless. Zum Vergleich: Bezogen auf seine Größe erreicht das Modell mit bis zu 70 km/h weitaus höhere Geschwindigkeiten als die echten Trophy Trucks. Ein weiterer Vorteil der Miniatur-Ausgabe: Dank der beiliegenden Profi-Fernsteuerung muss der Fahrer nicht im Staub sitzen bzw. stehen und hat stets die perfekte Übersicht und Kontrolle.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.yokohama.de
Doch die technikaffinen RC-Fans müssen nicht besorgt sein, denn schließlich verfügt der Avante des Modelljahrs 2011 über moderne Komponenten aus dem aktuellen Technikbaukasten von TAMIYA: Unter dem klassischen blauen Body, der sich beim Avante-Logo und dem Heckflügelaufkleber am Original orientiert, verbauen die Experten aus Japan statt der Fiberglasdecks nun einen Karbonfaser-Doppeldeckrahmen mit zwei Millimeter Dicke, der die Stabilität deutlich erhöht. Auch die hintere Dämpferbrücke ist mit Karbonfaser verstärkt. Darüber hinaus wurde das Chassis so modernisiert, dass aktuelle RC-Komponenten verwendet werden können. Für eine noch bessere Performance als vor einem knappen Vierteljahrhundert sorgen der 25T Elektromotor des Typs 540 sowie die Verwendung von leichten Aluminiumteilen, so zum Beispiel an den Achsschenkeln.
Der berühmte Retro-Faktor bleibt beim Avante aber allemal erhalten, nicht nur wegen der Karosserie mit hohem Wiedererkennungswert. So liefert TAMIYA den Buggy in der gleichen Verpackung wie 1988 – ein Genuss für jeden Nostalgiker. Darüber hinaus liegt dem Modell eine Karte mit Seriennummer bei, die den Avante als Sammlerstück zertifiziert. Da fehlt eigentlich nur noch ein nettes Accessoire aus dem Promotion Shop, der unter www.eshop.tamiya.de zu erreichen ist. Wie wäre es zum Beispiel mit einem TAMIYA Rucksack? Also am besten schnell zuschlagen – schließlich ist ein bisschen Verrücktheit in diesem Fall nicht fehl am Platz.
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