
Das meint der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) und rät dazu, gerade jetzt häufiger das Auto waschen zu lassen. Das Streusalz fördert nämlich die Rostbildung, denn das Salz-haltige Tauwasser, das von den Rädern aufgewirbelt wird, gelangt an Lack, Kotflügel-Innenseiten und Unterboden. Hier bietet es einen idealen Nährboden für Korrosion.
Viele Autofahrer halten Autowaschen in der kalten Jahreszeit für sinnlos, weil der Wagen schon nach ein paar Stunden wieder schmutzig ist. Ein KS-Sprecher betonte jedoch: "Die winterliche Reinigung soll weniger der Schönheit dienen, als dem Rostschutz." Am besten ist es, einmal wöchentlich in die Waschstraße zu fahren. Das verzögert die Rostbildung erheblich. Wird das Auto zusätzlich noch mit heißem Wachs behandelt, ist die Rostvorbeugung nahezu komplett.
Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de
Nach Beobachtungen des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) hat die Industrie mittlerweile schon viele Fahrzeuge im Angebot, die sich mit einem Durchschnittsverbrauch von fünf Litern auf 100 Kilometer und weniger begnügen. Die meisten haben moderne Direkteinspritzsysteme und intelligente Motorelektronik.
Beim Autokauf sollten deshalb nach Ansicht des KS aus wirtschaftlichen Gründen Umweltmaßstäbe angelegt werden. Denn ökologische Fahrzeuge mit wenig Verbrauch lassen sich in einigen Jahren gut wieder verkaufen, spritdurstige Autos dagegen nicht. Die Entscheidung zwischen Benzin-, Diesel- oder Elektroantrieb hängt vom Einsatzbereich und der Jahresfahrleistung ab. Benziner haben grundsätzlich einen höheren Spritverbrauch und höhere CO2-Emissionen, dafür einen niedrigeren Schadstoffausstoß und sind günstiger in der Anschaffung. Diesel haben einen niedrigeren Verbrauch, weniger CO2-Emissionen, stoßen aber mehr Schadstoffe aus.
Elektroautos sind allenfalls im Stadtbetrieb konkurrenzfähig. Und wer den Wagen in ein paar Jahren wieder verkaufen will, sollte daran denken, dass es auf diesem Gebiet noch enorme Entwicklungssprünge geben wird. Was heute Stand der Technik ist, wird sich in fünf Jahren kaum noch verkaufen lassen. Eine Alternative sind Hybridfahrzeuge, bei denen sowohl ein Elektromotor als auch ein Benzin- oder Dieselmotor an Bord sind. Aber auch Hybridautos sind noch sehr teuer.
Daher empfiehlt der KS für den Stadtverkehr oder bei geringen bis mittleren Jahresfahrleistungen einen Benziner. Wer viel über Land fährt und mehr als 20.000 Kilometer im Jahr zurücklegt, sollte einen Diesel kaufen.
Im Juni wird übrigens der KS-Energie- und Umweltpreis 2012 verliehen, bei dem - wie schon seit 32 Jahren - eine besonders kraftstoffsparende Entwicklung ausgezeichnet wird.
Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de
Aber klar doch! Der Winterdreck muss runter. Sonst droht Rost und der Lack wird stumpf. Worauf bei der winterlichen Autowäsche zu achten ist, erklären die Autopflege-Profis von NIGRIN.
Bei Eiseskälte in die Waschstraße
"Besonders gründlich und schonend wird die Beseitigung des Winterdrecks mit einer Handwäsche,
die bei Temperaturen über Null auch im Winter möglich ist. Sinkt das Quecksilber – wie in diesen
Wochen – unter den Gefrierpunkt empfiehlt sich die Fahrt in eine Waschstraße", rät NIGRINPflegeexperte
Olaf Menzel. Aufpassen: "Ein Waschgang mit intensiver Trocknung verhindert das
Einfrieren von Fahrzeugteilen."
Niemals ohne Vorwäsche
Vor der Fahrt in die Waschstraße sollten grober Schmutz, Schnee und Eis per Hand vom Auto
entfernt werden, damit Matsch und Salze nicht wie Schmirgelpapier auf dem Lack reiben, wenn die
rotierenden Walzen oder Tücher über den Wagen gehen. "Besonders bei empfindlichen Teilen wie
Alu- oder Chrom-Felgen, zahlt sich die Vorab-Behandlung mit einem Spezialreiniger aus", so Menzel.
(z.B. NIGRIN Performance Felgenreiniger EvoTec, 750ml ab 14,99 Euro).
Öffnungen schützen
Damit bei Eiseskälte nicht alles einfriert, sollten Schlösser an den Türen und am Kofferraum mit
etwas Klebeband abgedichtet werden. Der Tipp des Experten: "Gegen Einfrieren der Schlösser hilft
ebenfalls Talkum-Pulver, das direkt in die Öffnungen gestäubt wird", rät Menzel. (z.B. NIGRIN
Talkumpulver, 100ml, ab 4,99 Euro).
Gummis trocken halten
Auch die Dichtungen an Heckklappe oder Türen sollten nach der Wäsche unbedingt trocken gewischt
werden, um Festfrieren und Frostschäden zu vermeiden. "Alternativ halten spezielle Gummipflege-
Stifte Wasser fern und sorgen dafür, dass Dichtungsgummis geschmeidig bleiben, nicht einfrieren
oder einreißen können", so Olaf Menzel. "Auch die Gummilippe des Scheibenwischers nach der
Wäsche trocknen, oder die Wischanlage betätigen, damit Frostschutz an die Wischerblätter
gelangen kann." (z.B. NIGRIN Gummipflegestift, ab 2,99 Euro).
Lack konservieren
Wer seinem Liebling einen schützenden Wintermantel gönnen möchte, konserviert den Lack nach
der Wäsche mit Hartwachs. "Die Wachsschicht verschließt die Poren und macht die Lackoberfläche
weniger anfällig für Schnee und Eis sowie die darin gelösten Salze", erklärt Menzel. Im Winter ist
dies allerdings nur in einer beheizten Garage bei über 12-14 Grad Celsius. Vorteil: Eine
Lackversiegelung mit NIGRIN Performance Hartwachs Lackschutz dauert nicht länger als 15
Minuten. (z.B. NIGRIN Performance Hartwachs Lackschutz, 500ml, ab 14,99 Euro).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.nigrin.de
Unter www.kupplung.de kostet das in seiner Wirkung vom TÜV zertifizierte Set nur 14,49 Euro. Neben der 2-Komponenten-Versiegelungs-Flüssigkeit sind eine spezielle Reinigungsmilch und drei Poliertücher enthalten. Diese Menge reicht nicht nur für Front- und Seitenscheiben eines Fahrzeugs, sondern auch für Spiegel und Scheinwerfer.
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Deswegen weist der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) darauf hin, dass man nicht zu lange warten sollte, um die M&S-Pneus aufzuziehen. Denn deren Eigenschaften sind speziell auf die Witterungsbedingungen der kalten Jahreszeit ausgerichtet: Ob auf schneebedeckter oder nasskalter Fahrbahn, die Pneus haften besser und versprechen deutlich kürzere Bremswege. In einigen europäischen Ländern - wie zum Beispiel Österreich - sind Winterreifen ab November sogar obligatorisch.
Allerdings warnt der KS vor überstürztem Kauf. Ein Vergleich lohnt sich immer. Gefährlich kann die Anschaffung gebrauchter Reifen sein. Ihr unbekanntes Vorleben im Hinblick auf Beanspruchung (Bordsteine), Standzeiten, unsachgemäße Lagerung sowie Gebrauchsmängel (zu wenig Luft) birgt unkalkulierbare Risiken.
Wer die Sommerreifen einmotten und für das kommende Frühjahr aufheben möchte, sollte sie genau unter die Lupe zu nehmen. Haben sie noch mehr als vier Millimeter Profil, lassen sie sich in der nächsten Saison noch einmal verwenden. Dazu müssen sie sorgsam behandelt und richtig gelagert werden. Der KS rät, Steinchen und Schmutz aus den Profilrillen zu entfernen und Laufrichtung sowie Position jedes Reifens auf der Reifenseite zu markieren. Das erleichtert es im Frühjahr, sie an der gleichen Stelle zu montieren.
Am besten lagern die Reifen kühl, dunkel und trocken. Reifen auf Felgen sollten am Felgenloch aufgehängt oder liegend übereinander gestapelt werden. So vermeidet man, dass sich Druckstellen an der Lauffläche bilden. Reifen ohne Felgen stehen am besten aufrecht. Sie können sich beim Aufhängen verziehen. Grundsätzlich rät der KS, Sommer- und Winterpneus auf eigene Felgen zu ziehen, denn jeder Felgenwechsel schadet dem Reifenwulst.
Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 100 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ks-auxilia.de